Leitungssupervision hat
viele Gesichter:
Sie ist als
Einzelsupervision und auch als Gruppensupervision möglich.
In der Gruppe werden die
unterschiedlichsten Leitungserfahrungen genutzt, um das eigene
Leitungsmodell zu überprüfen und es gegebenenfalls zu verändern.
Diese Form der
Leitungssupervision wird meist von größeren Verbänden der
Wohlfahrtspflege angefragt, um sie ihren Leitungskräften anzubieten.
Die Einzelsupervision mit der
Fokussierung auf Leitung nimmt natürlich auch das Leitungsmodell in den
Blick, schaut aber auch auf persönliche Anteile, die bei der
Leitungsaufgabe eine Rolle spielen.
In beiden Formen ist es
möglich, konkrete Leitungsaufgaben
zu reflektieren und daraus verbesserte Handlungsalternativen zu entwickeln.
Bei Bedarf und unter zu
Hilfenahme einer Kontraktveränderung ist auch Leitungscoaching möglich.
Eine erste Sitzungsperiode von 15 Sitzungen á 3 Zeitstunden für eine Gruppe, und 2 Zeitstunden für Einzelsupervision ist anzuraten. |
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