In der Gruppensupervision finden sich Menschen zusammen, die aus unterschiedlichen Institutionen stammen, meist aber einer ähnlichen Berufsarbeit nachgehen.
Sie sollten nach Möglichkeit außerhalb der Supervisionssitzungen keinen beruflichen Kontakt haben.
 
Diese Form der Supervisionsarbeit lässt viel Freiraum, sich auszuprobieren. Die Rückmeldung der anderen Gruppenmitglieder ermöglicht es, zu neuen Sichtweisen zu gelangen und dadurch sein Handlungsrepertoire zu erweitern.
 
In der Fallbearbeitung bietet die Gruppe Spiegelungen an, die zum besseren Verständnis und zur klareren Diagnose führen können.
 
Probleme mit Mitgliedern des Arbeitsteams können bearbeitet und Lösungsstrategien können entwickelt werden.

Die Teilnehmerzahl sollte zwischen 6 –10 Mitgliedern sein.
 
Eine monatliche Sitzung á 3 Zeitstunden ist sinnvoll.
 
In den meisten Fällen werden 10 Sitzungen bevorzugt, die über 12 Monate verteilt sind. Auch hier sind alle anderen Modelle denkbar und Gegenstand der Kontraktabsprache.

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