Die Einzelsupervision zeichnet sich durch eine intensive Auseinandersetzung mit den individuellen Problemen oder Konflikten der Supervisandin / des Supervisanden aus.
Biographische Themen stehen häufig im Mittelpunkt des Betrachtens und können Aufschluss geben über Verhaltensweisen im täglichen Arbeitsablauf. 
Die systemische Sicht bezieht das nähere und weitere Umfeld mit ein und erweitert Sichtweisen und die daraus folgenden diagnostischen Erkenntnisse. 
In einem aufbauenden Prozess werden Schritte erarbeitet, die zu einer zufriedeneren Arbeitssituation führen und damit auch das allgemeine Wohlbefinden erhöhen. 
 
Einzelsupervision ist auch hilfreich in Anfangssituationen (Berufseinstieg, Leitung etc), hier kann sie auch in ein Coaching umgewandelt werden.

Im ersten Prozess sind 15 Sitzungen á 1,5 Zeitstunden empfehlenswert. 
 
Für eine weitere Begleitung sind Konsultationen ab 1. Sitzung möglich.

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